Das passende Heizsystem im Altbau

Innovative Heiztechnik gibt es nicht nur für den Neubau. Steht also eine Heizungsmodernisierung für den Altbau an, stehen Ihnen auch hier zahlreiche Viessmann Heizungen zur Auswahl. Dabei sind die Gründe für eine Modernisierung vielfältig. Häufig sind die Heizungen in Bestandsgebäuden veraltet und nicht selten überdimensioniert. Das führt über kurz oder lang nicht nur zu steigenden Energiekosten, sondern belastet zusätzlich die Umwelt. Daneben kommt es zunehmend zu Ausfällen und Reparaturfällen. Um dem entgegenzuwirken, entscheiden Sie sich frühzeitig für eine Viessmann Heizung für den Altbau. Im Folgenden erfahren Sie, worauf Sie dabei im Vorfeld unbedingt achten sollten und welche Heizsystem am besten in einem Altbau zum Einsatz kommen.


Entscheidungen vor dem Kauf einer Heizung für den Altbau

Viessmann bietet unterschiedliche Heizsysteme für den Gebäudebestand an. Dabei passt nicht jede Anlage zu jedem Bestandsgebäude. Je nachdem um welche Technologie es sich handelt, gibt es verschiedene Anforderungen, die erfüllt werden müssen. Umso wichtiger ist es, dass Sie im Vorfeld einige Fragen für sich klären und Auswahlkriterien festlegen. So stellt sich die Frage, mit welchem Energieträger Sie zukünftig heizen möchten oder wie wichtig Ihnen Nachhaltigkeit und Unabhängigkeit von Energieversorgern sind. Sicherlich spielen bei der Entscheidung für ein neues Heizsystem auch die Faktoren Anschaffungs- und Betriebskosten eine Rolle.

Technische Voraussetzungen

Grundsätzlich sind vor einer Heizungsmodernisierung individuelle und technische Kriterien zu berücksichtigen. Folgenden Punkte sind in jedem Fall zu prüfen:

  • Wie groß ist der Aufstellraum und gibt es ausreichend Platz für die Energielagerung (z.B. benötigen Pellet-Heizungen und Pelletlager und die Fördertechnik) einen gewissen Aufstellraum?
  • Ist das bestehende Abgassystem für moderne Heizungen ausreichend? Denn neue Brennwertheizungen arbeiten mit geringeren Abgastemperaturen. Um die Leitungen und den Schornstein vor Schäden zu schützen, müssen entsprechende Maßnahmen durchgeführt werden.

Gerade in älteren Gebäuden gibt es keine einheitlichen Maße für Fenster oder auch Zugänge zu den Heizungskellern. Sind die Wege und die Räume demnach groß genug für das Aufstellen der neuen Heizungsanlage? Bei diesen Themen lassen Sie sich gern von unserem professionellen Fachpartner beraten.

Worauf sollten Sie im Vorfeld achten?

Die folgenden Faktoren sollten Sie berücksichtigen:

  • Heizlastberechnung durch einen Fachmann energetischer Zustand des Gebäudes und Sanierungsbedarf
  • bisheriger Energieträger und Wunsch-Brennstoff
  • Platzbedarf des neuen Heizsystems
  • bautechnische Gegebenheiten am Haus
  • Veränderung bezüglich des Wärmebedarfs
  • bisherige und neue Wärmeverteilung (Heizkörper und Flächenheizungen)


Welches Heizsystem eignet sich für den Altbau?

Eine pauschale Antwort auf diese Frage gibt es, wie gezeigt, nicht, da viele Faktoren eine Rolle spielen. Grundsätzlich bietet Viessmann ein großes Angebot an Heizsystemen für Bestandsgebäude. Im Fokus stehen dabei Innovation und Effizienz. Denn mit Blick auf die klimapolitischen Veränderungen müssen neue Heizsysteme den Einsatz fossiler Brennstoffe reduzieren. Das ist auf unterschiedlichen Wegen möglich.

Fossile Heizsysteme für den Altbau

Mit den Vitodens und Vitoladens bietet Viessmann effiziente Heizlösungen für fossile Brennstoffe. Die Viessmann Brennwertkessel weisen einen hohen Wirkungsgrad auf, da sie die in den Abgasen verborgene Wärme nutzen. Zudem zeichnen sie sich durch ein gutes Preis-Leistungsverhältnis aus. Ein Vitodens oder Vitoladens kann auch mit einer Viessmann Solarthermie Vitosol ergänzt werden. Diese übernimmt einen großen Teil der Warmwasserbereitung und kann vor allem in der Übergangszeit als Heizungsunterstützung dienen. Damit verringert sich zusätzlich der Einsatz fossiler Brennstoffe, da die Solarthermieanlage die kostenlose Sonnenenergie nutzt, um Wärme bereitzustellen.

Regenerative Energien für den Altbau

Neben der Kombination mit Vitosol können Sie in einem Altbau auch ganz auf erneuerbare Energien setzen – so zum Beispiel mit den Vitocal Wärmepumpen oder mit den Viessmann Biomasseheizungen. Wärmepumpen nutzen die kostenfreie Umweltenergie aus der Luft oder Erde. Dabei ist insbesondere beim Einsatz einer Luft-Wasser-Wärmepumpe die entsprechende energetische Sanierung des Altbaus zu berücksichtigen. Der Wärmebedarf des Gebäudes sollte so niedrig wie möglich sein, damit die Anlage effizient betrieben werden kann. Daneben bieten wir mit den Heizkesseln für Scheitholz, Pellets und Holzhackschnitzel eine Option zum CO2-neutralen Heizen. Insbesondere die Viessmann Vitoligno Produkte bieten eine hervorragende Alternative zum bestehenden Ölbrennwertkessel. So kann der alte Öltank für die Pelletlagerung genutzt werden. Unter bestimmten Voraussetzungen und nur im Zuge von umfangreichen energetischen Sanierungsmaßnahmen, um den Wärmebedarf im Gebäude maßgeblich zu reduzieren, ist auch der Einsatz eines Mikro-KWK mit Brennstoffzelle möglich.


Heizen mit Gas-Brennwerttechnik und Solarunterstützung

Heizen mit Gas und Solar – hocheffizient und zukunftssicher

Gas-Brennwerttechnik + Solarunterstützung

Hybridlösung

Der zukunftssichere Energiemix: Wärmepumpe, Gas-Brennwertgerät und Speicher in einem

Hybridlösung

Heizen mit Luft- und Erdwärme

Mit einer Wärmepumpe Luft-/Erdwärme effizient nutzen

Heizen mit Luft- und Erdwärme

Heizen mit Holz

Heizen mit Holz – die nachwachsende Alternative

Heizen mit Holz

Solarthermie und Photovoltaik

Sonnenenergie frei Haus

Solarthermie & Photovoltaik

Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung

Kontrollierte Wohnungslüftung – gesundes Raumklima, weniger Heizkosten

Kontrollierte Wohnungslüftung

Konnektivität

Alle wandhängenden und bodenstehenden Vitodens Gas-Brennwertgeräte der 200er-Serie sind mit 7-Zoll-Farb-Touch-Display ausgestattet.

Bedienkomfort

Förderung

Für die neue Heizung gibt es unter anderem Förderungen von Bund, Ländern, Kommunen und Energieversorgern (Bild: © ITTIGallery / Shutterstock.com).

Förderung